Öffentliche Diskussion über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien — Mehr Gebühren oder weniger Programm?

Öffentliche Diskussion über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien - Mehr Gebühren oder weniger Programm?

Wer die öffent­lich-recht­li­chen Medi­en kri­ti­siert, fin­det eini­gen Zuspruch. Es sind oft ähn­li­che Fra­gen, um die es geht: Brau­chen wir so vie­le Fern­seh­pro­gram­me? Genü­gen im Radio nicht auch weni­ger Sen­der? Was da alles von unse­ren Gebüh­ren bezahlt wird, muss das sein? Rai­ner Robra, Sach­sen-Anhalts Chef der Staats­kanz­lei und Minis­ter für Kul­tur, wirft ARD und ZDF vor, die Spar­mög­lich­kei­ten nicht aus­zu­rei­zen. Dabei will er, dass die Akzep­tanz des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks aus­ge­baut wird. Ist das Wider­spruch oder besteht hier ein Zusam­men­hang?

Der Pres­se­club Mag­de­burg lädt für den 22. Mai, 19 Uhr in das Mari­tim Hotel Mag­de­burg ein, um über die Zukunft der öffent­lich-recht­li­chen Medi­en zu reden. Es ist die zwei­te öffent­li­che Ver­an­stal­tung zu die­sem The­ma, die wie­der in Koope­ra­ti­on mit der Hein­rich-Böll-Stif­tung Sach­sen-Anhalt statt­fin­det.

Zu Gast sind:

  • Rai­ner Robra, Sach­sen-Anhalts Chef der Staats­kanz­lei und Minis­ter für Kul­tur
  • Elke Lüdecke, Direk­to­rin des Lan­des­funk­hau­ses Sach­sen-Anhalt
  • Prof. Dr. Clau­dia Not­hel­le, Pro­fes­so­rin für Fern­seh-Jour­na­lis­mus an der Hoch­schu­le Mag­de­burg-Stend­al
  • Uwe Gajow­ski, Vor­sit­zen­der des Deut­schen Jour­na­lis­ten-Ver­ban­des Sach­sen-Anhalt
  • Die Mode­ra­ti­on über­nimmt Uta Bel­ki­us.

Link-Tipp zur Einstimmung: